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Der Eiskönig unter den Heilpilzen bevorzugt weltweit die nördlichen, kälteren Regionen. Er wächst als Parasit meist auf Birken, kommt aber auch auf anderen Laubbäumen vor. Doch nur auf Birken gewachsener Schiefer Schillerporling ist wirksam. Den höchsten Wirkstoffgehalt entwickelt er bei -20 bis -40 C°. Somit ist er aus Finnland, Russland, aber auch aus Canada am heilkräftigsten, wenngleich er auch bei uns gut geerntet werden kann. Des Weiteren ist es eine wichtige Tatsache, dass nur Wildwuchs oder in der freien Natur kultivierter Chaga, die beschriebene heilkräftige Wirkung besitzen. Das gilt grundsätzlich für alle Vitalpilze. Er braucht mindestens 5, besser wären 10 Jahre, um in der Auseinandersetzung mit der Natur und den Abwehrkräften seines Wirtsbaumes die für uns so wertvollen Wirkstoffe aufzubauen.

Bedeutung in der Naturheilkunde

Wie alle Vitalpilze hat der Chaga eine geniale Mischung an Pflanzenstoffen, darunter Polysaccharide, 1,3-1,6-ß-D-Glucan, die Triterpene Betulin und Inotodiol, Betulinsäure, Melanin mit seinen hohen antioxidativen Eigenschaften und das Anti Aging Enzym SOD (Super Oxid Dismutase). Diese Kombination ist verantwortlich für die Überlieferung beeindruckender Heilerfolge, auch bei schwersten Erkrankungen im Verdauungstrakt, Brust- und Unterleibskrebs, Haut- und Schleimhautkrebs, Morbus Hodgkin und Schuppenflechte. Historische Berühmtheiten wie der ukrainische Großfürst Wladimir Monomach 1053 bis 1125 und der russische Autor und Nobelpreisträger für Literatur Alexander Solschenizyn (1918 bis 2008) konnten selbst die heilkräftige Wirkung des Chaga erfolgreich bei ihren Krebserkrankungen nutzen. Hierfür neben anderen Substanzen das 1,3-1,6-ß-D-Glucan und das Triterpen Betulin und die Betulinsäure verantwortlich. Der Schiefer Schillerporling birgt ein enormes Potential zur positiven Hilfe bei Krebserkrankungen. Er ist in der Lage die Krebszellen selbst zu eliminieren, indem er die Apoptose, also den Zelltod einleitet und es wird das Immunsystem aufgebaut, um die entgleisten Zellen anzugreifen und zu vernichten. Chaga hat eine Affinität zu Haut, Schleimhaut und Lymphsystem. Er kann damit bei allen Krebs- und Tumorarten im Verdauungstrakt, des Lymphsystems sowie der damit in Verbindung stehenden Organsysteme, aber auch bei allen anderen Krebsarten und zur Verbesserung des Allgemeinbefindens bei einer Chemotherapie hervorragende Dienste leisten.

Anwendungsgebiete

zur Stärkung des Immunsystems
Magen-Darm-Probleme
zur Steigerung der Vitalität
zur Verbesserung der Fellqualität
Krebserkrankungen besonders des
Magen-Darmtrakts
Entzündung der Maulschleimhaut

Durchschnittliche Zusammensetzung und Nährwerte von 100 g Trockenmasse:

Brennwert/Kalorien, kcal::228
Eiweiß/Protein: 12,3 g
Fett: 1,7 g
Davon gesättigte Fettsäuren: 0,22 g
Kohlenhydrate: 31,5 g
Zucker: 0,25 g
Salz: 0,15 g
Phosphor: 23 mg
Kupfer: 1,7 mg
Eisen: 17,7 mg
Selen: 0,09 mg
Kalzium: 260 mg
Kalium: 4230 mg
Zink: 20 mg
Magnesiun: 170 mg