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Er wird in China Ling Zhi und in Japan Reishi genannt. Überlieferungen gehen von einer etwa 4.000 jährigen Geschichte dieses faszinierenden Pilzes aus. Es sind vor allem zwei Stoffgruppen im Reishi, die diesen Pilz so ungeheuer interessant machen. Es handelt sich dabei um Polysaccharide, sowie Triterpene, bei denen eine Vielzahl von äußerst positiven Wirkungsmechanismen nachgewiesen wurden. Des Weiteren ist im Vitalpilz Reishi die Bioaktivstoffdichte sehr hoch und für den menschlichen Organismus optimal. Kalzium, Zink, Mangan, Eisen, Kupfer und Germanium sind reichlich vorhanden!

Bedeutung in der Naturheilkunde

Durch den von der Natur ausgefeilten Wirkstoffcocktail und dem breiten Einsatzgebiet des bitteren Vitalpilzes ist man geneigt zu glauben, Reishi sei für alles gut. Das stimmt so nicht ganz,…..nur fast. Sein Fokus liegt ganz klar auf Blut mit den blutbildenden, speichernden und abbauenden Organen, inklusive Herzkreislauf. Dazu kommt eine positive, regulierende Wirkung auf das vegetative Nervensystem und auch eine Anti-Tumor-Wirkung wurde dem glänzenden Lackporling bescheinigt. Ling Zhi sorgt für eine bessere Sauerstoffbindung an die roten Blutkörperchen, bei gleichzeitiger Verringerung des Sauerstoffverbrauchs des Herzmuskels und einer Verbesserung der Herzmuskeltätigkeit. Auch einen aus dem Takt geratenen Herzrhythmus kann durch Reishi wieder reguliert werden. Damit wird der Pilz interessant zum Schutz vor Überforderung in Alltag, in der Freizeit für Taucher, Bergsteiger, Normal- bis Extremsportler…….und für Workaholics und Couchpotatoes zur Schadensbegrenzung. Durch seine Triterpene, die sogenannten ganoderischen Säuren, wirkt Reishi positiv auf die Fließfähigkeit des Blutes, er senkt den Blutdruck, reguliert den Cholesterinspiegel, ist entzündungswidrig und kann somit optimal vorbeugend gegen Herzinfarkt und Schlaganfall zum Einsatz kommen. Für Raucher ist der Pilz somit in mehrerlei Hinsicht von Nutzen. Untersuchungen zeigten, dass er in der Lage ist, vom Rauchen verursachte Befindlichkeitsstörungen um bis zu 75 % zu reduzieren. Durch sein Polypeptid Namens Ling Zhi 8, die Ganodermischen Säuren C und D und Ölsäure, enthält der Vitalpilz eine beachtliche Menge an antiallergisch wirkenden Substanzen. Er ist in der Lage die Histaminauschüttung und die Ausschüttung weiterer Entzündungsmediatoren zu unterdrücken, aber auch die Menge der Immunglobuline zu regulieren.

Anwendungsgebiete

Allergien (Futtermittel, Pollen, etc.)
Juckreiz und Entzündung (vermindert die Histaminausschüttung)
Entzündungen der Schleimhaut (minderung durch kortisonähnliche Wirkung)
bakterielle Infektion
Staphylokokken und Streptokokken (wirkt antibakteriell gegen beide)
Feline Infektiöse Peritonitis (Retrovirus FIP)
Fettstoffwechselstörungen
Übergewicht
Herz-Kreislauferkrankungen
Störungen von Blutdruck und Fettstoffwechsel
Asthma
Lungenerkrankungen
Diabetes Typ I
Fellprobleme
Harnwegserkrankungen
Leberentgiftung, Lebererkrankung
Krebserkrankungen, insbesondere bei Haut-, Leber-, Nieren-, Darm- und Lungenkrebs
Begleitender Behandlung von Chemo- und Strahlentherapie
Erkrankungen des Bewegungsapparates
Arthritis und Arthrosen
Muskelschmerzen
Altersbeschwerden
Erschöpfung, Müdigkeit
Stressabbau
Druse (als Begleittherapie)
Immunschwäche
Hufrehe

Durchschnittliche Zusammensetzung und Nährwerte von 100 g Trockenmasse:

Brennwert/Kalorien, kcal: 376
Eiweiß/Protein: 15,05 g
Fett: 3,48 g
Davon gesättigte Fettsäuren: 2,2 g
Kohlenhydrate: 71 g
Zucker: 1,7 g
Ballaststoffe: 66,8 g
Vitamin B1 (Thiamin): 0,06 mg
Vitamin B2 (Riboflavin): 1,59 mg
Vitamin B3 (Niacin): 12,4 mg
Vitamin B5 (Panthothensäure): 2,7 mg
Vitamin D: 66 IE
Kupfer: 1,3 mg
Eisen: 13 mg
Selen: 0,014 mg
Kalzium: 37 mg
Kalium: 760 mg
Zink: 1,3 mg
Natrium: 6,0 mg